.PO0 .PL50 .MT4 .MB5 .CW 8.57 .. L---!---!---!---!--!---!---!---!---!---!---!---!-R      Inhaltsangabe        ¨      Seite      Bevor es losgeht                           2          Besondere Tasten                       2        BildschirmEingabeaufforderungen             ¨      4          Terminologie (Spezielle Ausdrcke)          4      ERSTELLEN EINER BACKUPDISK         6      Der normale Start                          7      Das Hauptmen                           8      Auswahl eines Disktyps                     9      Installieren eines Formats                 11      Der Umgang mit fremden Disktypen           12      Auflisten der Disktypen    (!!)                     ¨      12      Formatieren eines neuen Disktyps               13      Abspeichern der Voreinstellungen (Defaults)         ¨      14      Installieren der Voreinstellungen  (Defaults)       ¨      14      Analysieren einer Diskette ( Siehe auch S.12 ) 15      Verlassen des Jugg.ler                     16      Optionale StartKommandos                   16          Alles anzeigen                         16          BACKUP                             16          Nur Defaults installieren                  16          Formatieren eines DefaultTyps              16          Installieren der Defaults und Start            ¨      16          Installierte Formate anzeigen              16          Kopieren auf die RAMDisk               16          Patchen des CCP                        16          Analysieren einer Diskette                 16      Technische Details                         19      Zustzliche Utilities                           19              SB.COM                         19              ADAM.COM                       20      Update Notes Jugg.ler 3.4a                 23      Anmerkungen zu Jugg.ler                        25      bersicht ber die Formate            Tabelle 1 .CW 7.5       .CW 8.57 .CW 7.5 .CW 13.33                 BEVOR ES LOSGEHT. .CW 7.5. .CW 6.66.          Um Jugg.ler bentzen zu knnen, bentigen Sie ¨      einen COMMODORE C128 oder C128D Computer mit ¨      einem 1570, 1571 oder 1581 FloppyLaufwerk, sowie ¨      eine C128 CP/M Plus Bootdisk (im Lieferumfang ¨      des Laufwerks oder des Computers enthalten). ¨      Das eingebaute Laufwerk kann ebenfalls benutzt ¨      werden.      ANMERKUNG:  Jugg.ler basiert auf C128 Hard und ¨      Software und luft                 nicht auf ¨      anderen CP/Mbasierenden Computern.          Eine der besten Fhigkeiten des C128 ¨      CP/MModus ist es, viele "fremde" CP/MFormate ¨      (MFMTypen, also keine HighDensity, keine ¨      SingleDensity) mit seinen 1570, 1571 und 1581 ¨      Laufwerken bearbeiten zu knnen. Die 1570 ist ¨      eine nur in Europa verbreitete einseitige ¨      (singlesided) Version des 1571Laufwerks und ¨      kann daher nur einseitige Formate bearbeiten. ¨      Konfigurationsinformation ber die die ¨      verschiedenen "einlogbaren" Diskformate werden in ¨      einem reservierten Teil des maschinenabhngigen ¨      Betriebssystemteils von CP/M, dem sogenannten ¨      BIOS, in der sogenannten Diskparametertabelle ¨      (DPT) verwaltet. Das StandardCP/M des C128 ¨      untersttzt neun verschiedene MFM Diskformate, ¨      zustzlich zu den vier "Native"Formaten des ¨      C128. Es gibt jedoch einige unbenutzte ¨      DPTBereiche. Jugg.ler macht davon Gebrauch, um ¨      bis zu drei zustzliche Formate zu untersttzen.          Jugg.ler wird durch seine extensiven ¨      Bildschirmmeldungen und Menfhrungen, als auch ¨      seine Routinen zur Fehlererkennung und ¨      Korrektur, leicht zu bedienen. Normalerweise ¨      sind die Anweisungen Fehlermeldungen ¨      selbsterklrlich (leider nur in Englisch), ¨      manchmal mu man jedoch, wie bei jeder Software, ¨      etwas gesunden Menschenverstand einsetzen.          Sie sollten sich klar darber werden, da ¨      Jugg.ler kein Dateikopier oder Diskkonverter ¨      Programm darstellt. Es ist nur ein Hilfsmittel, ¨      um fremde MFMDiskformate in das BIOS zu ¨      installieren. Nach der Installation wird ¨      Jugg.ler nicht mehr bentigt, Sie knnen sofort ¨      mit Ihren gewohnten CP/MKommandos und Programmen ¨      auf diesen Formaten arbeiten.      ANMERKUNG:            Bitte lesen Sie vor dem ersten Gebrauch von ¨      Jugg.ler diese Anleitung       sorgfltig durch, ¨      besonders vor der Verwendung der "advanced ¨      options",   also der fortgeschrittenen Optionen, ¨      wie DiskAnalyse und    das Autoboot    Patching. ¨      Dieses Handbuch geht davon aus, da der Leser    ¨      zumindest mit   den Grundlagen des C128 und ¨      seines CP/M vertraut ist. .CW 10     Besondere Tasten .CW 7.5 .CW 6.66         Im CP/MModus macht der C128 Gebrauch von ¨      Funktionstasten des C128, das sind solche, die ¨      auer einzelnen Buchstaben oder Ziffern noch ¨      andere Zeichen enthalten. Diejenigen, die ¨      Jugg.ler benutzt, sind unten aufgefhrt, zusammen ¨      mit dem Sonderzeichen, das sie fr das Zitat hier ¨      im Handbuch identifiziert. .PA .CW 8.57     Symbol      Taste auf der Tastatur .CW 6.66           .CW 9.23     + .CW 6.66           die "Plus"Taste, entweder auf ¨      Haupttastatur oder Funktionsblock .CW 9.23 .CW 6.66                 die "Minus"Taste,entweder auf ¨      Haupttastatur o. Funktionsblock .CW 9.23     * .CW 6.66           der "ASTERISK", das SternSymbol auf ¨      der Haupttastatur      ?           das Fragezeichen rechts unten auf der ¨      Haupttastatur. Beachten Sie           bitte, da ¨      Sie dazu drcken mssen.      <           die Taste CURSOR LINKS auf dem ¨      Cursorblock      >           die Taste CURSOR RECHTS auf dem ¨      Cursorblock         die Taste CURSOR NACH OBEN          die Taste CURSOR NACH UNTEN         die <Taste links. Diese Taste ¨      ist eine Schlsseltaste in      oder  Verbindung mit anderen Tasten. Zum ¨      Beispiel bedeutet            P, da Sie die ¨      Taste    zusammen mit der Taste P drcken              ¨      mssen. So veranlat man zum Beispiel, da die ¨      Textausgaben           von CP/M auch auf dem ¨      Drucker erscheinen.              Die Taste in der Reihe oberhalb ¨      der Haupttastatur, die mit ESC      oder       bezeichnet ist.        Die Taste oberhalb der Mitte der ¨      Haupttastatur. Im CP/MModus           dient ¨      diese Taste dazu, den Bildschirm momentan ¨      "einzufrieren",            so da er nicht ¨      "scrollt", also die Zeilen nach oben wegschiebt. ¨      In          fast allen CP/MVersionen kann durch ¨      nochmaliges Drcken                 dieser Taste ¨      die Wirkung aufgehoben werden. In der Version ¨      vom             Mai 1987 mssen Sie statt dessen ¨       drcken. Mit               ¨      und (XON/XOFF) geht es brigens auch! .CW 8 .CW 6.66             Die RETURN oder ENTERTasten ¨      rechts sind Ihnen wohl                 bekannt. ¨      Sie sind in fast allen Fllen gleichwertig, auer ¨      bei:                (auf dem ¨      Ziffernblock), wodurch CP/M neu             ¨      gebootet wird und , die dazu ¨      dient, ein             bestimmtes MFMFormat ¨      "einzufrieren". In diesem Handbuch             ¨      wird auf beide Tasten durch Bezug ¨      genommen.              Die "INSTDEL" oder Lschtaste ¨      oben rechts auf der Tastatur.                  Sie dient im Editiermodus als ¨      Rckschritt+Lschtaste. .CW 8  .PA .CW 10      BILDSCHIRMEINGABEAUFFORDERUNGEN .CW 6.66         Wenn Jugg.ler Sie zur Eingabe auffordert, um ¨      etwa ein Laufwerk auszuwhlen, wird eine ¨      entsprechende Meldung ausgegeben. Nach jeder ¨      Eingabe auf einen solchen PROMPT drcken Sie ¨      bitte die Taste. Wenn Sie sich ¨      zwischendrin anders entscheiden oder sich ¨      vertippen, bentzen Sie die Taste zum ¨      Korrigieren, bevor Sie die Taste ¨      drcken. Sollten Sie erst zu spt bemerken, da ¨      Sie einen Fehler gemacht haben, gestatten Ihnen ¨      die meisten Jugg.lerOptionen, beim nchsten ¨      Schritt abzubrechen und zum Hauptmen ¨      zurckzukehren.          Zustzlich wird bei den meisten ¨      Eingabeaufforderungen ein Beispiel angegeben, ¨      oder die gltige Auswahl wird in spitzen Klammern ¨      < > dargestellt. Wenn eine Frage zu beantworten ¨      ist, wie etwa:  Format another ? =>      wird immer N (No, Nein) als Voreinstellung ¨      (Default) angenommen. Das bedeutet, sofern Sie ¨      nicht ausdrcklich y oder Y eingeben fr YES ¨      (Jugg.ler spricht englisch!), wird angenommen, ¨      da die Ausfhrung nicht gewnscht wird. ¨      Versuchen Sie also erst gar nicht, mit j oder J ¨      fr JA zu antworten. Wenn Sie nur ¨      drcken, wird N als Default angenommen.          Jugg.ler arbeitet sowohl im 40 als auch im ¨      80ZeichenModus. Im 80ZeichenModus sehen die ¨      Mens jedoch am besten aus. Wenn Sie die CP/M ¨      Version vom Mai 1987 bentzen, stellen Sie am ¨      besten ADM31 Emulation ein (SystemDefault), um ¨      Strungen durch den VT100 Terminalmodus zu ¨      verhindern. .CW 10                        TERMINOLOGIE .CW 6.66         Zu Beginn sollen hier ein paar willkrlich ¨      gewhlte Begriffe erklrt werden:      CP/M KOMMANDOPROMPT .CW 10 .CW 6.66         Der CP/M Kommandopromt ist die Zeichenfolge, ¨      die Ihnen im Normalfall nach   dem Booten des ¨      CP/M anzeigt, da Sie jetzt etwas eingeben knnen ¨      (DIR oder   JUGG), in der Regel ist es der ¨      Kennbuchstabe des aktuellen Laufwerks (A,B,C    ¨      etc),     des Userbereichs (bei 0 wird ¨      normalerweise nichts angezeigt, (es sei         ¨      denn, Sie verwenden Z3PLUS, die bekannte ¨      Betriebssystemerweiterung fr       CP/M Plus)   ¨      und einem "Grer"Zeichen, also etwa B2>.      CP/M STATUSZEILE          Die CP/M Statuszeile ist die untere Zeile ¨      (Zeile 25) des CP/M Bildschirms. Hier     werden ¨      zahlreiche Systemmeldungen angezeigt, wie der ¨      aktuelle Sektor und die   aktuelle Spur (TRACK) ¨      des gerade benutzten Laufwerks (DRIVE), das ¨      einge   loggte (eingestellte und angemeldete) ¨      Diskformat und das Editierfenster          ¨      whrend der Redefinition von programmierbaren ¨      Tasten.      DISK TYP              Ein Disktyp bezeichnet die physikalischen ¨      (z.B. Sektorgre, Sektoren pro Spur)    und ¨      logischen ( Gre des Directories, Anzahl der ¨      Systemspuren, Spurversatz  etc.) Kennzeichen ¨      eines CP/MFormats. Der Name des Disktyps ist    ¨      meist von   dem Computer abgeleitet, von dem das ¨      Format stammt, z.B. Epson QX10. .CW 8.57     FORMAT: .CW 6.66         Formatieren nennt man den Vorgang, bei dem ¨      ein bestimmter Disktyp erstellt    wird. Man ¨      nennt diesen Vorgang manchmal auch ¨      initialisieren. Hierbei werden    die "Straen" ¨      auf die Diskette aufgebracht. Auerdem werden ¨      diese konzen       trischen "Straen",  die ¨      Tracks, wie ein Kuchen in gleiche Sektoren ¨      (128,256 ,  512 oder 1024 Bytes gro) unterteilt. ¨      Sie erhalten alle eine "Sector ID", eine        ¨      individuelle Adresse, mit der Sie das ¨      Betriebssystem ansprechen kann. .CW 7.5     I.D.CODE .CW 6.66          Viele MFM Disktypen hneln sich vom ¨      physikalischen Aufbau. Das CP/M des   C128 ¨      verfgt jedoch ber eine Methode, Formate zu ¨      unterscheiden, die sich        vom physikalischen ¨      Aufbau (Sektoranzahl und  Gre) gleichen, sich ¨      aber        durch ihre logische Struktur ¨      (Sektorreihenfolge, Directory, Systemspuren) ¨      unter   scheiden. Mit I.D.CODE ist der Kurzname ¨      gemeint, der in der Statuszeile        erscheint, ¨      wenn Sie aufgefordert werden, eine Auswahl zu ¨      treffen.                        Ausgewhlt   wird durch (<) ¨      bzw.                (>) und      ¨      anschlieend wird mit      temporr ¨      oder mit  dauerhaft das ¨      gewhlte          Format eingestellt. .CW 8 .CW 6.66         Beispielsweise mchte man whlen zwischen ¨      KAYPRO II und KAYPRO IV.     Das CP/M des C128 ¨      kann leicht zwischen Disketten unterscheiden, die ¨      auf         Seite 0 verschieden sind, nicht aber ¨      zwischen physikalisch gleichen, logisch           aber verschiedenen Diskformaten. .CW 8       Anmerkung:     Durch einen Fehler im C128 CP/M ¨      sollte man             bei einem 1581 ¨      Laufwerk                               nicht ¨       drcken. Sollten Sie             ¨      das trotzdem tun, kann es zu Problemen beim                 ¨      Diskwechsel der 1581 kommen, ja sogar zu einem              ¨      Systemabsturz. .CW 8.57     SYSTEM DISK(ETTE) .CW 8 .CW 6.66         Allein fr sich wird der Ausdruck hier ¨      verwendet fr die Diskette, die das          ¨      Jugg.lerSystem mit seinen Daten enthlt (oder ¨      eine Arbeitskopie). Mit CP/M  Systemdiskette ¨      oder "CP/MDisk"ist Ihre Bootdisk gemeint. .CW 8 .CW 8.57     TARGET DRIVE (ZIELLAUFWERK) .CW 6.66         Wenn Jugg.ler auf ein Laufwerk zugreifen ¨      soll, sei es zum Lesen, Schreiben     oder ¨      Formatieren, so ist hierbei vom Ziellaufwerk die ¨      Rede. Grundstzlich kann   damit jedes ¨      ansprechbare Laufwerk sein, wobei natrlich beim ¨      Laufwerk M      (RAMDisk) das Formatieren ¨      entfllt. .CW 8          Jede ungltige Eingabe, auch eine leere ¨      Eingabe, wird zu       Laufwerk A:! Obwohl es ¨      immer noch untersttzt wird, sollten        Sie ¨      das virtuelle Laufwerk E: vermeiden, da die ¨      normalen        Betriebssystemprompts whrend des ¨      Einsatzes von Jugg.ler nicht          "durchgereicht" werden. In den meisten ¨      Fllen resultiert daraus        die ¨      Laufwerksbezeichnung A:          Versehen Sie wichtige Disketten mit einem ¨      Schreibschutz, um  versehentliches Formatieren ¨      oder Lschen zu vermeiden. .CW 13.33         ERSTELLEN EINER BACKUPDISK .CW 8 .CW 6.66         Bevor Sie Jugg.ler zum ersten Mal einsetzen, ¨      ist es ratsam, eine Arbeitskopie mit dem Inhalt ¨      der Jugg.ler SystemDisk herzustellen, mit der ¨      normalerweise gearbeitet wird. ORIGINALE gehren ¨      in den Schrank, nicht ins Laufwerk!      Natrlich knnen Sie auch von Ihrer Arbeitskopie ¨      wieder Sicherungskopien fr Ihren eigenen Bedarf ¨      erstellen. Aus Grnden des Anwenderkomforts ¨      wurde bei Jugg.ler auf einen Kopierschutz ¨      verzichtet, der Anwender sollte sich jedoch stets ¨      im Klaren sein, da eine Weitergabe an Dritte ¨      eine Verletzung des Copyrights darstellt, wenn ¨      nicht alle Disketten mit Jugg.ler, Original + ¨      smtliche Kopien gleichzeitig bergeben werden!          Jugg.ler besteht im Wesentlichen aus drei ¨      Dateien:          JUGG.COM       Das Hauptprogramm          JUGG.DAT       Physikalische und logische ¨      Daten der Formate          JUGG.DEF       Enthlt die Vorauswahl des ¨      Anwenders, also bis zu                      drei Formate aus JUGG.DAT          Alle drei Dateien mssen auf die ¨      Sicherheitsdiskette kopiert werden. Insgesamt      werden etwa 40 KB Speicherplatz auf der Diskette ¨      bentigt. Die Dateien knnen mit jedem ¨      CP/MKopierprogramm kopiert werden, sei es mit ¨      PIP von Ihrer CP/MDisk oder mit einem der ¨      unzhligen Kopierprogramme aus der PUBLIC DOMAIN, ¨      wie etwa NSWEEP, NC, oder wie sie alle heien. ¨      Man kann aber auch eine eingebaute ¨      BACKUPFunktion des Jugg.ler nutzen durch ¨      Eingeben von:          JUGG B      beim CP/M Prompt. Achten Sie auf den Leerschritt ¨      (SPACE) vor dem B!       Diese BackupOption ist so gedacht, da sie alle ¨      drei Dateien "in einem Rutsch" kopiert. Nachdem ¨      alle Dateien in den Speicher eingelesen worden ¨      sind, werden Sie aufgefordert, ein Ziellaufwerk ¨      anzugeben. Man kann sogar dasselbe Laufwerk ¨      angeben, wenn man jetzt die Diskette wechselt. ¨      Die Zieldiskette mu bereits gltig formatiert ¨      sein und mindestens 40KB freien Speicher ¨      aufweisen.      Legen Sie die Zieldiskette also ein und drcken ¨      Sie wenn "insert disk" als ¨      EingabePrompt erscheint oder jede andere Taste ¨      um abzubrechen. Eine Meldung ber den Status des ¨      Vorgangs wird auf dem Bildschirm ausgegeben. ¨      Nachdem Sie eine BackupKopie erledigt haben wird ¨      Ihnen die Option angeboten, weitere Kopien ¨      anzufertigen. Antworten Sie mit "Y" + ¨      fr YES fr weitere Kopien oder drcken Sie nur ¨      die Taste (fr NO) zum Verlassen des ¨      BackupVorgangs.      Solange Sie weitere BackupKopien erstellen, ¨      werden die Dateien aus dem Speicher gelesen und ¨      auf Disk zurckgeschrieben. Diese bleiben ¨      erhalten, bis Sie zum CP/M Prompt (A>) ¨      zurckkehren.      Die BackupDiskette kann irgendein Format haben, ¨      das Ihr System untersttzt, es ist jedoch ¨      sinnvoll, "native=eingebaute" Formate zu ¨      verwenden, wie etwa das KAYPRO II oder KAYPRO IV ¨      System, da man sonst ja nur auf die Daten ¨      zugreifen kann, wenn man Jugg.ler bereits laufen ¨      hat! .CW 13.33                 DER NORMALE START .CW 6.66         Um Jugg.ler normal zu starten, legen Sie ¨      einfach die Sicherheitskopie der Diskette, die ¨      Jugg.ler enthlt, in das momentan eingeloggte ¨      Laufwerk (gewhnlich A:)      und tippen Sie ein:                  JUGG      Nach ein paar Augenblicken (C128 Augen blicken ¨      manchmal etwas langsamer) meldet sich der SIGNON ¨      Screen, die Initialmeldung des Jugg.ler. Wenn ¨      die Daten in den Speicher geladen wurden, ¨      erscheint das Hauptmen (MAIN MENU).      Sie knnen Jugg.ler natrlich auch von anderen ¨      Laufwerken aufrufen. Um Jugg.ler von B: aus ¨      aufzurufen, geben Sie (z.B. von A: aus ) ein: ¨      B:JUGG      Jugg.ler verwendet einen intelligenten ¨      Suchalgorithmus, so da er seine DATAFiles auf ¨      dem Laufwerk sucht, von dem aus er gestartet ist, ¨      unabhngig vom aktuellen Bezugslaufwerk (DEFAULT ¨      DRIVE).      Beim normalen Start wird nicht automatisch das ¨      DefaultFile JUGG.DEF installiert, wodurch ¨      eventuell vorher eingestellte Formate erhalten ¨      bleiben. Wir werden an spterer Stelle noch auf ¨      erweiterte KommandozeilenOptionen fr den ¨      direkten Zugriff auf viele Jugg.ler Optionen zu ¨      sprechen kommen, einschlielich einer solchen, ¨      die automatisch die "DEFAULTS" installiert. .PA .CW 13.33                 DAS HAUPTMEN .CW 6.66            Der Bildschirm des Hauptmens ist in mehrere ¨      Bereiche unterteilt. Auf der obersten Zeile ¨      erscheint die CopyrightMeldung und die ¨      Versionsnummer des DATAFiles.      Der nchste Bildschirmabschnitt bietet die ¨      Menoptionen. Dabei stehen folgende Punkte zur ¨      Auswahl:          +   um zum nchsten Disktyp der Auswahlliste ¨      zu gelangen              zum vorhergehenden Disktyp          *   Eine Seite ( 10 Eintrge) vorwrts ¨      blttern          H   (Home) zum Anfang der Liste          ?   gibt eine Liste der verfgbaren ¨      Diskformate aus          A   installiert den selektierten Disktyp als ¨      Zusatzformat A          B   installiert den selektierten Disktyp als ¨      Zusatzformat B          C   installiert den selektierten Disktyp als ¨      Zusatzformat C          F   Formatieren einer Diskette im momentan ¨      selektierten Disktyp          I   Installieren der Disktypen, die in ¨      JUGG.DEF bereits gespeichert sind.          S   Sichern der momentanen Disktypen in die ¨      Datei JUGG.DEF          X   eine unbekannte Diskette analysieren ¨      (examine=untersuchen)          Q   Quit == > verlassen und Rckkehr zum ¨      CP/M Prompt.      Drckt man irgendeine andere Taste, als in der ¨      Liste enthalten, wird die "+" Option als Default ¨      ausgefhrt. In den meisten Fllen wurde ¨      versucht, ein paar alternative Eingaben ¨      zuzulassen, um mglichen Tastenumbelegungen zu ¨      begegnen (dies bezieht sich wahrscheinlich auf ¨      amerikanische Tastaturstandards)      Die augenblicklich "installierten" Disktypen ¨      werden entsprechend ihres I.D.CODES als nchstes ¨      ausgegeben. Das sind die Disktypen, die aus dem ¨      DATAFile geladen wurden, oder die Sie als ¨      permanente nderung in Ihre CPM+.SYS Datei ¨      gepatcht haben. Es werden nur die drei von ¨      Jugg.ler benutzten DPTTeile angezeigt. Der I.D. ¨      Code des augenblicklich "selektierten" Laufwerks ¨      wird in der Zeile unterhalb der Liste der ¨      "installierten" Formate angezeigt.      Am unteren Bildschirmrand werden die zustzlich ¨      verfgbaren Disktypen aus dem DATAFile ¨      angezeigt. Diese Liste erscheint in einem ¨      ZehnzeilenFenster. Sie kann endlos in beiden ¨      Richtungen gescrollt werden. In Tabelle 1 ¨      (hinten) ist die vollstndige Liste der Disktypen ¨      mit den physikalischen Details aufgefhrt. .CW 8 .CW 13.33             AUSWAHL EINES DISKTYPS .CW 8 .CW 6.66         Die verfgbaren Disktypen in JUGG.DAT werden ¨      in der Liste in der unteren Bildschirmhlfte in ¨      alphabetischer Reihenfolge angezeigt. Der ¨      Disktyp wird durch Scrollen (Durchrollen) in der ¨      Liste und inverse Darstellung markiert. Der ¨      betreffende I.D. Code wird im Fenster "currently ¨      selected" (momentan ausgewhlt) in der ¨      Bildschirmmitte eingeblendet. Dieser Code ndert ¨      sich mit dem Durchrollen der Liste.      Der Disktyp wird angezeigt nach Computername, ¨      gefolgt vom Typ ( SS fr Singlesided oder DS fr ¨      Doublesided, also einseitig oder zweiseitig). ¨      Der Computer wird auch "host" genannt. Namen ¨      mit einem "*" werden von Haus aus vom CP/M des ¨      C128 als "native" Formate untersttzt, wie etwa ¨      die diversen EPSON und KAYPRO Formate.      Sie sind mit aufgefhrt, um Ihnen das Formatieren ¨      solcher Disketten zu ermglichen. Dabei sind ¨      3.5" Formate mit "1581" gekennzeichnet. ¨      Bezeichnungen mit einem doppelten Ausrufezeichen ¨      (!!) weisen irgendeine abweichende Besonderheit ¨      auf, fr die man mit einem speziellen ¨      Zusatztreiber angehen mu. Siehe dazu auch die ¨      Rubrik: "Zustzliche Utilities  additional ¨      utilities", unter anderem SB und ADAM.      Um zur nchsten Auswahl zu gelangen, drcken Sie ¨      bitte die "+"Taste oder den Pfeil nach unten im ¨      CursorTastenblock. Damit gelangen Sie einen ¨      Eintrag weiter. Fr schnelleres "Blttern" kann ¨      man den Asterisk "*" (SternSymbol) oder die ¨      Taste benutzen. Damit schaltet man ¨      zehn Eintrge vorwrts. Da die Liste als ¨      Endlosschleife arbeitet, taucht nach dem letzten ¨      Eintrag der erste wieder auf.      Umgekehrt schaltet man mit "" oder Pfeil nach ¨      oben einen Eintrag zurck.      Um unmittelbar an den Anfang der Liste zu ¨      springen gibt man ein "H" ein wie HOME.      Ans Ende springt man, indem man vom Anfang ("H") ¨      einen Eintrag zurckgeht ("").      Sie erinnern sich, es ist ja eine Endlosschleife.      In der Liste enthalten sind einige ¨      Spezialformate, um den Diskettenplatz der 1571 ¨      und 1581 Laufwerke optimal zu nutzen, wobei die ¨      Systemspuren weggelassen werden. Diese Disktypen ¨      heien LIBRARIAN 1571 und LIBRARIAN 1581 (man ¨      spricht das etwa wie [Leihbrerien] ). Das ¨      sind speziell "Bibliotheks"Formate, die zum ¨      Archivieren dienen. Die Anzahl der ¨      DirectoryEintrge ist hierbei auf 256 bzw. 512 ¨      hochgesetzt, so da auch viele kleine Dateien ¨      verwaltet werden knnen. Darberhinaus gibt es ¨      das MAXI 1571 und das MAXI 1581 Format, fr ¨      maximale Speicherkapazitt (MAXI 1571 hat 396KB ¨      und MAXI 1581 gar 796KB!). Diese zwei Formate ¨      und das sogenannte MG 1581 Format sind echte ¨      MFMFormate und knnen von machen anderen ¨      Rechnern bearbeitet werden. Das MG 1581 war ¨      mein erster Gehversuch mit der 1581 Floppy unter ¨      CP/M. Die "nativen" COMMODOREDisktypen (C128 ¨      einseitig und doppelseitig, C64 und 1581) werden ¨      nur zum Formatieren untersttzt, da Lesen und ¨      Schreiben in das Standard CP/M integriert sind. ¨      Das 1581Format wird erst in der CP/MVersion vom ¨      Mai 1987 untersttzt.      Manchmal tauchen Anmerkungen neben dem Disktyp ¨      auf, die zur Vorsicht mahnen:      Limited support  mixed density ¨      Eingeschrnkte Untersttzung, ( ECMA)          Diese Nachricht taucht bei manchen 5.25" ¨      Disketten auf, deren Systemspuren  sich in der ¨      Dichte vom Rest der Diskette unterscheiden. Das ¨      ist besonders bei  lteren Computern der Fall, wo ¨      das Vorgngermodell nur SingleDensity        ¨      Formate verarbeiten konnte. Hier behielt man aus ¨      Kompatibilittsgrnden die    ¨      SystemspurOrganisation bei.          berspringt man die zum Bearbeiten ¨      "unwichtigen" Systembereiche, ist der Rest      ¨      der Diskette ganz normal bearbeitbar. ( Der ¨      NDRKleinComputer hat zum       Beispiel so ¨      ein ECMAFormat, wird hier aber nicht direkt ¨      untersttzt). Da die  1571 keine Disketten ¨      im SingleDensity Modus formatieren kann, wird ¨      die         gesamte Diskette im DoubleDensity ¨      Modus formatiert. Solche Disketten       knnen ¨      dann beim "echten" HostComputer zwar benutzt ¨      werden, ein Booten ist     aber ganz sicherlich ¨      ausgeschlossen.          Umgekehrt kann die 1571 unter Umstnden die ¨      in SingleDensity formatierte   Spur 0 nicht ¨      korrekt lesen, wenn das 1571 Laufwerk nicht fr ¨      SingleDensity      modifiziert wurde. Wenn Sie ¨      also in einem solchen Format Daten austauschen      ¨      wollen, ist es ratsam, die Diskette mglichst mit ¨      Jugg.ler zu formatieren.      Limited support  1581 inverted heads E.U.  ¨      invertierte 1581 Kopfnummern          Die Schreib/Lesekpfe der 1581 sind ¨      gegenber anderen Computerlaufwerken    invertiert ¨      numeriert. Dies bedeutet, da das, was die 1581 ¨      fr Seite 0 ansieht,    bei anderen Computern als ¨      Seite 1 (Rckseite) gilt und umgekehrt. Am         ¨      gravierendsten fllt dies ins Gewicht bei ¨      einseitigen Formaten. Das CP/M       erkennt ¨      fremde Disktypen durch analysieren der Seite 0. ¨      Eine solche Diskette   ist normalerweise auf der ¨      Rckseite leer ("blank"), daher kann das CP/M ¨      hier    wegen der Seiteninvertierung nichts ¨      erkennen. Dadurch wird die Untersttzung   ¨      fremder 3.5" Diskettenformate stark ¨      eingeschrnkt. Wird jedoch mit Jugg.ler     ¨      formatiert, so wird die FormatInformation auf ¨      beide Seiten aufgebracht.        Normalerweise ¨      kann ein solches Format vom HostRechner ohne ¨      Probleme        erkannt werden.          Fr optimale Performance wird empfohlen, die ¨      Disk auf dem Hostrechner neu zu    formatieren ¨      (natrlich nur wenn sie leer ist!), vor allem, ¨      wenn jener Computer    nicht ber einen Western ¨      Digital Controller WD 177x verfgt, sondern ¨      einen   765 Controller besitzt. Doppelseitige ¨      Disketten sollten auf dem Hostrechner  (ohne ¨      WD177x Controller) formatiert werden, damit es ¨      sicher funktioniert.      Limited support  35 tracks     E.U.  Nur 35 ¨      Spuren          Bei einigen 5.25" Disketten taucht diese ¨      Meldung auf. Solche Disketten         besitzen ¨      statt der blichen 40 Spuren nur 35 Spuren. Die ¨      besondere          Reihenfolge dieser Spuren ¨      bereitet manchmal Probleme. Da das            ¨      COMMODORE CP/M von 40 Spuren ausgeht und diese ¨      Disketten mit      sogenanntem Spurberlauf ¨      arbeiten, versucht das CP/M mehr als 35 Spuren ¨      auf     Seite 0 vollzumachen, bevor die Seite 1 ¨      beschrieben wird. Wenn Sie solche         ¨      Disktypen benutzen wollen, ist es ratsam, diese ¨      nur halbvoll zu machen. Dann  sollte ¨      normalerweise alles glattgehen.      Limited support  single density        E.U.  ¨      einfache Schreibdichte (antik)          Diese Meldung taucht bei Disketten auf, die ¨      ganz im SingleDensity Modus        formatiert ¨      sind. Obwohl die 1571 normalerweise keine ¨      solchen SingleDensity  Formate bearbeiten ¨      kann, kann sie modifiziert werden durch einen ¨      Hardware        Umschalter des "Double density ¨      enable" Pins des WD177x MFM Controllers.  Eine ¨      genaue Beschreibung dieser Modifikation wrde den ¨      Rahmen dieses      Handbuchs allerdings sprengen. ¨      Nach dieser Modifikation knnen solche Disks     ¨      mit Jugg.ler zwar gelesen und beschrieben werden, ¨      nicht aber formatiert.      Formatting support only, not a CP/M disk   Nur ¨      Formatieren, keine CP/M Disk          Version 3.2 und folgende des Jugg.ler knnen ¨      einige NichtCP/MDisks wie          COMMODORE GCR Disks und 5.25 MSDOS (360KB) ¨      formatieren. Ohne    zustzliche Programme ¨      knnen diese Disketten nicht unter CP/M ¨      bearbeitet      werden. Die GCRDisktypen werden ¨      komplett mit BAM und Verzeichnis       Sektoren ¨      erstellt, die MSDOS Disks mit FAT und Boot ¨      Record Sektoren, sowie         dem Mediabyte ausgestattet, derartige ¨      Disktypen knnen jedoch mit Jugg.ler          nicht "installiert" werden.      Formatting support only, native CP/M type Nur ¨      Formatieren, eingeb. Format          In der Version 3.2 und danach kann Jugg.ler ¨      jede dieser 4 Disktypen des C128  formatieren: ¨      C64, C128 SS, C128 DS und 1581 DS. Die C64 ¨      und C128 SS     Typen knnen mit einem 1541 oder ¨      einem anderen "langsamen" Laufwerk          ¨      formatiert werden. All diese Formate enthalten ¨      gltige Bootsektoren, aber      keine ¨      Betriebssystemteile (CCP.COM, CPM+.SYS). Diese ¨      Disktypen knnen    ebenfalls nicht mit Jugg.ler ¨      "installiert" werden. Im CP/M vom Mai 1987 wird   ¨      das 1581 Format ebenfalls untersttzt, die ¨      anderen bereits vorher.       .CW 13.33     INSTALLATION EINES NEUEN DISKTYPS .CW 6.66          Wenn der gewnschte Disktyp invers angezeigt ¨      wird, drcken Sie die ATaste um die Auswahl als ¨      Zusatzformat A zu installieren. Entsprechend ¨      verfahren Sie fr B und C. Diese Buchstaben ¨      sind nur symbolische "Platzhalter" und haben ¨      nichts mit den LaufwerksKennbuchstaben des CP/M ¨      zu tun. A, B, und C knnen zu jeder beliebigen ¨      Zeit und in jeder Reihenfolge installiert werden ¨      und mssen nicht unbedingt benutzt werden. Nach ¨      dem Installieren taucht der Disktyp in der ¨      Statuszeile am unteren Bildschirmrand auf. Die ¨      Bezeichnungen entsprechen dem I.D. Code Format.          Wird ein Disktyp installiert, werden die ¨      Parameter ebenfalls in einem "Default Disktyp ¨      Puffer" abgelegt. Dieser Puffer kann fr ¨      zuknftige Verwendung abgespeichert und beim ¨      Booten automatisch installiert werden. Das wird ¨      an  spterer Stelle unter dem Stichpunkt ¨      "Abspeichern der DefaultEinstellungen"  "Saving ¨      the Defaults" noch beschrieben. .CW 8 .PA .CW 13.33     DER UMGANG MIT FREMDEN DISKTYPEN .CW 8 .CW 6.66         Einmal installiert, knnen Sie die Dateien ¨      auf dem ausgewhlten Diskformat wie auf Ihren ¨      sonstigen Disketten bearbeiten. Bis zum nchsten ¨      CP/MNeustart ist Jugg.ler aktiv und die ¨      Diskformate bleiben bis dahin voll integriert. ¨      Das funktioniert genau so, wie die eingebaute ¨      Formatuntersttzung des C128 CP/M Plus, die es ¨      Ihnen gestattet, KayPro, Epson, Osborne und ¨      andere Disktypen zu bearbeiten.          Dafr brauchen Sie keine extra Tools oder ¨      Utilities. Man kann mit den mitgelieferten ¨      Programmen wie PIP etc. ganz normal arbeiten. ¨      Auch alle Ihre Anwenderprogramme knnen auf diese ¨      Disketten ganz normal zugreifen. Umkopieren auf ¨      Ihr "natives" Format ist kein Problem, erst recht ¨      nicht, wenn Sie ein Zweitlaufwerk oder gar eine ¨      RAMDisk besitzen. .CW 13.33                 AUFLISTEN DER DISKTYPEN .CW 8 .CW 6.66          Normalerweise werden nur zehn Formate ¨      gleichzeitig am Bildschirm angezeigt. Drckt man ¨      die "?"Taste, erhlt man eine vollstndige Liste ¨      (alphabetisch sortiert) der verfgbaren Disktypen ¨      angezeigt.          Hier ist zu bemerken, da, wenn Sie ihren ¨      speziellen Disktyp nicht namentlich angezeigt ¨      bekommen, er vielleicht einfach unter einer ¨      anderen Bezeichnung eingetragen ist. Suchen Sie ¨      einfach erstmal in der Tabelle 1 nach einem Typ ¨      mit identischen physikalischen Charakteristika ( ¨      Sektorgre und Zahl der Sektoren pro Spur ). ¨      Installieren Sie zunchst diesen Typ und ¨      versuchen Sie dann, das Directory dieser Diskette ¨      zu lesen. ( Wenn Sie die physikalischen Daten ¨      Ihres Formats nicht kennen, knnen Sie die ¨      "X"Option des Jugg.ler benutzen, die weiter ¨      hinten unter "Analyse eines Diskformats" im ¨      Detail beschrieben ist .) Manchmal braucht es ¨      mehrere Anlufe, weil sich viele Formate ¨      physikalisch hneln, whrend die logischen ¨      Eigenschaften oft gravierend differieren, wie zum ¨      Beispiel die Anordnung des Directories, die ¨      Sektorreihenfolge, Anzahl der Systemspuren etc. ¨      Wenn das Directory bereits lesbar ist, versuchen ¨      Sie reine Textdateien mit dem CP/MBefehl TYPE zu ¨      lesen (Sie knnen natrlich auch NSWEEP ¨      bentzen). Am besten geeignet sind logisch klar ¨      gegliederte Texte, etwa Katalogdateien der PUBLIC ¨      DOMAIN Usergruppen. Wenn das erst einmal klappt ¨      und alle Textpassagen in der richtigen ¨      Reihenfolge erscheinen, dann sind die Chancen ¨      hoch, da das Format bereits stimmt. Achten Sie ¨      besonders of Folgen von kleinen "eeeeee", was ¨      bedeutet, da das Format noch nicht ganz stimmt. ¨      Sie sind das Bildschirmergebnis des ¨      CP/M"Fillerbytes", das beim Formatieren ¨      gleichmig auf die Diskette zur Orientierung ¨      aufgebracht wird. In den Lcken und am Ende von ¨      Datenblcken steht nach dem Dateiende dann so ¨      eine Folge von E5 (HEX) , die durch die ¨      Ausblendung des hchsten Bits zu 65 (HEX) wird, ¨      also "kleines e"!          Darberhinaus sollte nochmals erwhnt werden, ¨      da Jugg.ler natrlich nur mit CP/MDiskformaten ¨      umgehen kann. Viele Computer untersttzen ¨      mehrere Systeme (MSDOS, FDOS, GDOS, etc.) und ¨      Disks, die anders organisiert sind als CP/M ¨      Disks. Vergewissern Sie sich also, da das zu ¨      bearbeitende Format ein CP/MTyp ist. .CW 8 .CW 13.33     FORMATIEREN EINES NEUEN DISKTYPS .CW 8 .CW 6.66          Wenn Sie eine Diskette im ausgewhlten Typ ¨      formatieren mchten, drcken Sie die Taste "F". ¨      Jetzt mssen Sie den Buchstaben des Ziellaufwerks ¨      angeben und die Diskette dort einlegen. Dann ¨      drcken Sie . Wenn Sie sich kurzfristig ¨      anders entschlossen haben sollten (oder Ihre ¨      Systemdiskette drin ist === HILFE==), dann ¨      drcken Sie einfach statt dessen eine andere ¨      Taste. Sie kehren dann in das Men zurck.      Anmerkung:      Jugg.ler erkennt den ¨      angeschlossenen Laufwerkstyp. Stimmt           ¨      der Disktyp nicht mit dem Laufwerkstyp berein, ¨      so gibt                Jugg.ler eine ¨      Fehlermeldung aus. ( Ist zum Beispiel ein 1581             ¨      Typ ausgewhlt, aber ein 1571 Laufwerk ¨      angesprochen, wird             das Formatieren ¨      abgebrochen.) Das ist notwendig, weil die                  Formattierroutinen fr die 1570/71 ¨      und 1581 Laufwerke sich                  unterscheiden.          In einigen Fllen erscheint beim Formatieren ¨      eine Warnmeldung. Dafr kann es verschiedene ¨      Ursachen geben. Einmal kann es sich um den Fall ¨      von SingleDensity Diskformaten auf der 1571 ¨      handeln, zweitens kann es sich um die Meldung ¨      wegen invertierter KopfseitenNummerierung bei ¨      der 1581 handeln und drittens kann einfach sein, ¨      da kein CP/MTyp gewhlt wurde. Die Ursache ¨      solcher Meldungen stehen unter "Selecting a Disk ¨      Type  AUSWHLEN EINES DISKTYPS".          Ist der erste gewhlte Disktyp eine ¨      "COMMODORE DOS" GCR Diskette, werden Sie ¨      aufgefordert, den Namen und I.D.Code anzugeben. ¨      Dabei passiert genau das gleiche wie beim ¨      Formatieren im C128 Modus. Sie sollten die ¨      Angaben im Standardformat NAME,ID machen, wobei ¨      NAME bis zu 16 Zeichen haben kann und ID eine ¨      ein oder zweistellige Zahl ist. Die Eingaben ¨      werden automatisch in Grobuchstaben umgewandelt, ¨      wie bei COMMODORE blich. Wird das ID ¨      weggelassen, wird eine rasche Reformatierung ¨      vorgenommen (bei gebrauchten Disketten), ¨      ansonsten wird komplett formatiert. Eine ¨      langsame Floppy (z.B. 1541) kann fr diesen ¨      Diskettentyp eingesetzt werden. Die richtigen ¨      BAM und Verzeichnisblcke werden auf die Diskette ¨      geschrieben, wie unter dem C128 "DOS".          Wurde ein MSDOS Format ausgewhlt, so werden ¨      alle erforderlichen Daten erzeugt (Bootsektor, ¨      FAT, MediaByte etc). Selbstverstndlich ist ¨      dies dann keine Bootdiskette fr MSDOS. Die ¨      hierfr erforderlichen Manahmen mu der Besitzer ¨      eines IBMPCs mit SYS.COM selbst treffen.          Einige Computer benutzen sowohl einseitige, ¨      als auch doppelseitige Formate:      ( Einseitige Disketten mu man umdrehen, um an ¨      die Rckseite zu gelangen, geht nur bei besonders ¨      prparierten Disketten ). Bei solchen ¨      Computertypen sollten Sie dann die einseitigen ¨      Formate verwenden, wenn die Diskverwaltung recht ¨      komplizierte Sektornummerierungen oder Tabellen ¨      verwendet, die in der Regel dann zwar bearbeitet ¨      werden knnen, aber beim Formatieren nicht ¨      aufgebracht werden. Eine andere Mglichkeit ¨      ist, die Disketten auf dem Zielrechner ¨      formatieren zu lassen.          Ein weiterer Tip ist, die Disketten auf dem ¨      Computer formatieren zu lassen, der die meiste ¨      Schreibarbeit hat ( wenn es beide gleich gut ¨      knnen ). Andere DiskController lesen zwar ¨      kompatibel, knnen sich aber in der Toleranz beim ¨      Schreiben ganz schn unterscheiden ( ¨      beispielsweise 1541 und 4040 ). Die meisten CP/M ¨      Computer verwenden jedoch einen vom Typ WD177x, ¨      auch der C128, nicht aber zum Beispiel die ¨      Schneider/AMSTRAD Computer, die den 765 ¨      benutzen. .CW 13.33         ABSPEICHERN DER DEFAULTS .CW 6.66          Mit Jugg.ler kann man bis zu drei Disktypen ¨      als "Defaults" definieren und abspeichern. Dabei ¨      wird von der Tatsache ausgegangen, da kaum ¨      jemand alle 170 Formate (in etwa) gleichzeitig im ¨      Zugriff haben mu. Durch Drcken von "S" im ¨      Hauptmen, knnen Sie die gegenwrtig ¨      installierten Disktypen ( Formate ) in die Datei ¨      "JUGG.DEF" sichern. Aus dieser Datei knnen ¨      diese Disktypen rasch automatisch geladen werden, ¨      ohne jedesmal das Hauptmen durcharbeiten zu ¨      mssen.      Diese Prozedur wird im Detail beschrieben in der ¨      Abteilung "Optional Start up Commands  Optionale ¨      Startkommandos".          Die Palette der gewhlten Formate wird ¨      angezeigt und man wird gefragt, ob man diese ¨      sichern mchte oder nicht. Normalerweise ist ¨      diese Liste identisch zur "currently installed" ¨      Zeile des Hauptmens. Sie kann sich jedoch ¨      unterscheiden, wenn Sie Jugg.ler nach dem letzten ¨      Booten dazu benutzt haben, einen neuen Disktyp zu ¨      installieren, ohne diesen zu speichern. Die im ¨      RAM gespeicherten Kopien der Defaults gehen beim ¨      Verlassen des Jugg.ler verloren, whrend die ¨      installierten Typen bis zum Neubooten erhalten ¨      bleiben.          Wenn Sie die "save defaults option" gewhlt ¨      haben, werden Sie aufgefordert, anzugeben, von ¨      welchem Laufwerk die Jugg.lerDateien geladen ¨      werden sollen ( Bitte Arbeitskopie verwenden! ). ¨      Wird M: (RAMDisk) angegeben, so entfllt die ¨      Aufforderung, eine Diskette einzulegen. ¨      Beachten Sie bitte, da wegen der eindeutigen ¨      Namensgebung immer nur eine Datei JUGG.DEF pro ¨      Disk existieren kann, diese Datei wird also ¨      berschrieben, wenn eine solche bereits ¨      existiert. Man kann jedoch verschiedene Setups ¨      auf verschiedenen Disketten haben.      Nach dem Schreiben des DefaultFiles kehrt man ¨      ins Hauptmen zurck. .CW 13.33                INSTALLIEREN DER DEFAULTS .CW 6.66          Die Datei JUGG.DEF kann aus dem Hauptmen ¨      jederzeit durch Eingabe von "I" gelesen und ¨      installiert werden. Damit werden allerdings ¨      alle zwischenzeitlich installierten Disktypen im ¨      RAM berschrieben. Wieder wird man nach dem ¨      Programmlaufwerk gefragt und (auer bei M:) ¨      aufgefordert, die Diskette einzulegen.      Nach dem Installieren der Defaults kehrt man ins ¨      Hauptmen zurck.           .CW 8 .PA .CW 13.33                ANALYSIEREN EINER DISKETTE .CW 8 .CW 6.66         Jugg.ler kann ein unbekanntes CP/MFormat ¨      analysieren und einige Definitionen zur Auswahl ¨      stellen, welche in Frage kommen. Hierfr bentzt ¨      man die "X"Option aus dem Hauptmen. Die ¨      physikalischen Charakteristika der Diskette      ( Bytes / Sektor, Sektoren / Spur =Sectors per ¨      track, etc. ), zusammen mit der Auswahl der ¨      mglichen Formate wird Ihnen angezeigt. ¨      Wahrscheinlich sind es mehrere Formate, weil ¨      viele CP/MFormate sich zwar durch ihre logische ¨      Anordnung unterscheiden, physikalisch jedoch sehr ¨      hnlich sind. In diesem Fall mssen Sie alle in ¨      Frage kommenden Mglichkeiten durchgehen.          In seltenen Fllen erhlt man die Meldung: ¨      "NO MATCH FOUND", also etwa:      "KEIN PASSENDES FORMAT GEFUNDEN". Dies bedeutet ¨      im Klartext, da die      vorgefundene Datei JUGG.DAT keine Disktypen ¨      enthlt, die den physikalischen Daten der zu ¨      analysierenden Diskette entspricht. Sollte das ¨      der Fall sein, oder Sie finden keine zutreffende ¨      Mglichkeit, die funktioniert, schreiben Sie uns ¨      bitte. Die Jugg.ler Datendatei wird regelmig ¨      upgedatet und Neuzugnge sind immer willkommen. ¨      Senden Sie ein Muster Ihres unbekannten ¨      Diskformats, am besten mit ASCIITextdateien ¨      zusammen mit einer Beschreibung des ¨      HostComputers an:              Jugg.ler Disk Definitions              c/o Herne Data Systems Ltd.              P.O. BOX 714              Station C              Toronto, Ontario M6J3S1              Canada          Mglicherweise erhalten Sie die ¨      Fehlermeldung: "UNKNOWN DISK TYPE".      Das tritt dann auf, wenn die Diskette weder MFM ¨      (StandardCP/M) noch GCRFormat besitzt, oder ¨      wenn in eine nichtmodifizierte 1571 eine ¨      SingleDensity Diskette eingelegt wird. Eine ¨      Fehlermeldung erhlt man auch bei GCRDisks oder ¨      "nativen" 1581 CP/MDisks oder COMMODORE DOS ¨      Disks. Diese Disktypen werden ja in den ¨      entsprechenden Modi bereits untersttzt. ( Das ¨      CP/M vom Mai 1987 wird bentigt, um diese ¨      Untersttzung von Haus aus zu bieten. )          Hierzu sollte angemerkt werden, da es einige ¨      sehr seltsame MFMFormate gibt,      hauptschlich solche, deren Sektornummerierung ¨      nicht nach Standard erfolgt, was dazu fhren ¨      kann, da Laufwerk und Computer sich "berhaupt ¨      nicht mehr auskennen" und sich kurzerhand mitten ¨      in der Analyse "aufhngen". Das hngt mit einem ¨      Konflikt zwischen dem Betriebssystem und den ¨      "intelligenten" 1571 und 1581 Laufwerken zusammen ¨      und hat nichts mit Jugg.ler zu tun. Wenn das ¨      passiert, schalten Sie den Computer aus und ¨      starten Sie erneut. Ein Beispiel fr so einen ¨      Disktyp bietet der BMC      ( auch OKI) if800 Computer, mit Sektornummern ¨      1,3,5,7 statt 1,2,3 etc. Disketten mit einer ¨      derartigen "Sector Translation" knnen mit dem ¨      COMMODORE CP/M nicht bearbeitet werden.          Nach der Analyse einer Diskette werden Sie ¨      gefragt, ob Sie weiter machen mchten. Geben Sie ¨      "Y" (nicht J) ein fr weitere Disketten ¨      oder nur      , um zum Hauptmen zurckzugelangen. ¨      Wenn Sie die Fortsetzung gewhlt haben, werden ¨      Sie wieder den "Select target drive" Prompt ¨      erhalten. .CW 13.33                  VERLASSEN DES JUGG.LER .CW 6.66          Sie knnen Jugg.ler aus dem Hauptmen ¨      verlassen durch Eingabe einer der folgenden ¨      Tasten: .CW 8.57         Q   ( fr QUIT)          ; oder          C .CW 6.66          Jede dieser Optionen bringt Ihnen den CP/M ¨      Eingabeprompt zurck. Zur Erinnerung bleibt am ¨      Bildschirm eine Auflistung der zustzlich ¨      installierten Disktypen zurck. .CW 13.33         OPTIONALE STARTKOMMANDOS .CW 6.66          Jugg.ler macht extensiven Gebrauch von der ¨      CP/M Kommandozeile, um die StartOptionen zu ¨      unterscheiden. Folgende Startparameter sind ¨      mglich.          JUGG        Normaler Start          JUGG A  listet alle Disktypen im ¨      gegenwrtigen JUGG.DAT File          JUGG B  Backup der Jugg.ler SystemDateien ¨      einleiten          JUGG D  die DefaultDisktypen aus JUGG.DEF ¨      installieren, dann Exit.          JUGG F  Eine Diskette mit einem der neuen ¨      Formate aus JUGG.DEF                  formatieren, dann Exit zum CP/M.          JUGG I  Die Disktypen aus JUGG.DEF ¨      installieren und normal starten          JUGG L  alle momentan installierten Disktypen ¨      auflisten          JUGG M  genau wie Option B, aber sofort ¨      Sprung nach M: (RAMDisk)          JUGG P  Patchen des CCP.COM, so da Jugg.ler ¨      beim Booten                    automatisch ¨      startet          JUGG X  Analysieren eines unbekannten ¨      Disktyps (Formats)          Diese Optionen wurden eingebaut, um die ¨      Fhigkeiten von Jugg.ler direkt von der ¨      Kommandozeile aus nutzen zu knnen. Mehr dazu ¨      weiter unten.      LIST ALL          Die Option "A" entspricht der "?" Option des ¨      Hauptmens, das in der vorangegangenen Sektion ¨      "Auflisten der Disktypen" schon beschrieben ¨      wurde. Am Ende der Liste kehren Sie zum ¨      CP/MEingabeprompt zurck. Diese Option gibt es ¨      in erster Linie, damit man eine Hardcopy des ¨      neuesten Jugg.ler Datenfiles erzeugen kann. ¨      Tippen Sie, wie unter CP/M gewohnt, P ¨      um die Bildschirmausgabe umzuleiten, dann geben ¨      Sie ein:              JUGG A          Vergessen Sie danach bitte nicht, abermals ¨      P zu drcken, damit der Drucker wieder ¨      aufhrt. Durch Drcken von oder ¨      S kann die Ausgabe jederzeit ¨      angehalten werden. Zum Weitermachen nach einfach nochmal eingeben, ¨      sollten Sie S verwendet haben, fahren ¨      Sie mit Q fort.      BACKUP          Die "B" Option wird zum Sichern der Jugg.ler ¨      Systemdateien benutzt. Siehe den dazugehrigen ¨      Abschnitt "ERSTELLEN EINER BACKUPDISK".      NUR DEFAULTS INSTALLIEREN          Die "D"Option gestattet Ihnen, die vorher ¨      gesicherte "JUGG.DEF" Datei einzulesen und die ¨      ausgewhlten "DefaultFormate" zu installieren, ¨      ohne ins Hauptmen zu mssen. Man kann die ¨      Kommandozeile JUGG D in die CP/MAutostartdatei ¨      PROFILE.SUB schreiben. Dadurch wird dieses ¨      Kommando bei jedem CP/M Bootvorgang ausgefhrt. ¨      Nach dem erfolgreichen Ausfhren aller Kommandos ¨      in dieser Datei kehrt man zum CP/MEingabeprompt ¨      zurck.      FORMATIEREN IN EINEM DEFAULTFORMAT          Die "F"Option ermglicht Ihnen das ¨      Formatieren in einem dieser Diskformate aus ¨      JUGG.DEF. Man erhlt ein MiniMen mit den drei ¨      DefaultFormaten. Whlen Sie eines der Formate ¨      durch Eingabe der korrespondierenden Ziffer und ¨      .      Danach ist alles wie im Abschnitt "FORMATIEREN ¨      EINES NEUEN DISKTYPS".      Nach der Ausfhrung landet man wieder beim ¨      CP/MPrompt.      DEFAULTS INSTALLIEREN, DANN START          Die "I"Option kombiniert den normalen Start ¨      mit der "D"Option. Das heit, die ¨      JUGG.DEFDatei wird gelesen und installiert, ¨      bevor man ins Hauptmen gelangt. Ansonsten ¨      verhlt alles sich wie beim normalen Start.      INSTALLIERTE DISKTYPEN ANZEIGEN          Mit der "L"Option kann man die momentan ¨      installierten Disktypen auflisten, einschlielich ¨      der Formate, die im StandardCP/M untersttzt ¨      werden. Das dient der schnellen Kontrolle und ¨      man behlt den berblick. Danach landen Sie ¨      wieder im CP/M.      KOPIEREN IN DIE RAMDISK          Die "M"Option ist natrlich nur sinnvoll ab ¨      dem CP/M vom 6.12.1985 oder danach, wo die ¨      RAMDISK M: untersttzt wird. Die Jugg.ler ¨      Dateien werden damit nmlich auf M: kopiert, ¨      ansonsten verhlt sich alles wie unter "B". ¨      Diese Option eignet sich ebenfalls zum Einfgen ¨      in PROFILE.SUB, danach landet man wieder im CP/M.      Der Vorteil besteht darin, da man ganz ¨      verschiedene Formate installieren kann, ohne ¨      dazwischen wieder auf ein "Hausformat" umschalten ¨      zu mssen, nur um kurz auf die Jugg.lerDateien ¨      zuzugreifen. Man arbeitet also von M: aus und ¨      kopiert von A; nach B: oder umgekehrt!      PATCHEN DES CCP          Die Option "P" gehrt zu den vielleicht ¨      interessantesten Features des Jugg.ler. Damit ¨      modifiziert man die Datei CCP.COM ( Console ¨      Command Prozessor ), dem KommandoInterpreter des ¨      CP/M. Normalerweise sucht der CCP nach einer ¨      Datei PROFILE.SUB. Das kann man so verndern, ¨      da statt dessen nach JUGG.COM gesucht wird. Das ¨      hat zur Folge, da Jugg.ler bei jedem CP/M ¨      Neustart ausgefhrt wird. Im Patchmen stehen ¨      mehrere StartOptionen zur Auswahl:              JUGG              JUGG D              JUGG I              JUGG L und              JUGG M      Die Wirkung jedes Kommandos ist weiter oben zu ¨      ersehen. Um die Patch Option zu nutzen, mssen ¨      Sie die CP/MDateien ( CP/M+.SYS und CCP.COM ) ¨      auf dieselbe Diskette kopieren, auf der sich ¨      Jugg.ler befindet. Beachten Sie bitte, da eine ¨      solche dauerhafte Modifikation der Datei CCP.COM ¨      eine AutostartFunktion mit der Datei PROFILE.SUB ¨      ausschliet. Daher ist es manchmal besser, mit ¨      dem ungepatchten CCP zu arbeiten, vor allem, wenn ¨      man mit PROFILE.SUB auch Tatstaturdefinitionen ¨      oder Zeichensatzmodifikationen ausfhren mchte. ¨      Daher wurde auch daran gedacht, diesen Patch per ¨      Men wieder entfernen zu knnen, so da wieder ¨      PROFILE.SUB beim Start ausgefhrt wird.      DISKANALYSE          Die letzte StartOption, "X", fhrt dieselben ¨      AnalyseFunktionen aus, wie unter der "X"Option ¨      des Hauptmens. Sehen Sie dazu das Kapitel ¨      "ANALYSIEREN EINER DISKETTE". Nach der ¨      Ausfhrung dieses Kommandos landen Sie wieder im ¨      CP/MPrompt.       .PA .CW 13.33                  TECHNISCHE EINZELHEITEN .CW 6.66          Jugg.ler funktioniert durch Patchen eines ¨      Bereichs des CP/M BIOS, genannt die ¨      DiskparameterTabelle (DPT). Diese Tabelle ¨      enthlt eine Reihe von 32Bit Eintrgen, die CP/M ¨      mitteilen, welche Art MFMDisketten gelesen und ¨      geschrieben werden knnen. In der Standard CP/M ¨      Konfiguration des C128 sind einige ¨      Tabellenpltze unbelegt ( sieben von 16 sind frei ¨      ). Jugg.ler macht sich diese zunutze, um neue ¨      Disktypen zu installieren. Um Disktypen mit ¨      logischen SektorSkews richtig in den Griff zu ¨      bekommen, benutzt Jugg.ler fr solche Diskformate ¨      zwei Tabelleneintrge. Der erste enthlt den ¨      normalen DiskparameterEintrag, whrend der ¨      zweite die SkewTabelle enthlt, falls notwendig.          Die DPT liegt in der RAMBank 0 und ¨      normalerweise kann von Anwenderprogrammen nicht ¨      darauf zugegriffen werden, auer durch die ¨      Technik der sogenannten BankUmschaltung ¨      (BankSwitching). Da dies ein Eintrag im RAM ¨      ist, wird er jedesmal beim Booten gelscht. Wenn ¨      Sie zustzliche Disktypen benutzen wollen, ¨      mssen Sie jedesmal nach dem Booten Jugg.ler ¨      laden. Einzelheiten ber die DPT finden sich in ¨      diversen Nachschlagewerken, wie etwa im Artikel ¨      "Inside C128 CP/M" in der Januar Ausgabe des ¨      Transactor Magazins 1988. (vol. 8, issue #4,page ¨      43)          Jugg.ler wurde aus Grnden der ¨      Geschwindigkeit und Vielseitigkeit komplett in ¨      Z80 und 8502 Assembler geschrieben unter ¨      Verwendung von Chris Miller.s      ZBUDDY Z80 Crossassemblers und des EBUD 8502 ¨      Assemblers. Jugg.ler benutzt Standard BDOS und ¨      BIOS Funktionsaufrufe des CP/M, ADM31 ¨      TerminalSteuerzeichen fr den Bildschirmaufbau ¨      und 8502 KERNEL Aufrufe.          Jugg.ler benutzt auch einige Speicherbereiche ¨      auf nicht genormte Weise. Das bezieht sich ¨      allerdings hauptschlich auf sogenanntes ¨      "HighRAM" oberhalb von      HEX FD00. Obwohl diese Bereiche normal vom CP/M ¨      nicht genutzt werden, knnte es mit anderen ¨      residenten Programmteilen, sogenannten RSXen, ¨      oder CP/M  Mens und Erweiterungen. Sollten Sie ¨      unter einer dieser Voraussetzungen Probleme mit ¨      Jugg.ler haben, entfernen Sie diese Zustze vor ¨      dem Aufruf von Jugg.ler. Nachdem Sie Jugg.ler ¨      installiert haben, knnen Sie Ihre Zustze wieder ¨      verwenden, da Jugg.ler nichts im Speicher ¨      zurcklt, auer den modifizierten DPTs in Bank ¨      0. .CW 13.33                     ZUSATZUTITLITIES .CW 6.66       SB.COM          SB.COM sollte mit Jugg.ler128 (Programm ¨      Version 3.2, DataVersion 3.3 oder spter) ¨      eingesetzt werden, um Diskformate mit ¨      invertierter Aufzeichnung zu bearbeiten, wie etwa ¨      SUPERBRAIN, SHARP MZ80, COMPUSTAR 30 oder ¨      hnlich.          Um das Programm zu verwenden, bentigen Sie ¨      eine 1571, die als DEVICE 8 installiert sein mu. ¨      Dann wird Laufwerk A: fr normale Formate ¨      verwendet und das virtuelle Laufwerk E: ¨      (physikalisch ist es dasselbe Laufwerk wie A:) ¨      nur fr die invertierten Formate verwendet wird. ¨      SB.COM und ADAM.COM knnen nicht gleichzeitig ¨      installiert werden.      Bestimmte CP/MDiskformate sind "invertiert" ¨      aufgezeichnet, das heit, die Daten sind im ¨      Verhltnis zum herkmmlichen Verfahren als ¨      "Komplement" oder "komplementr" aufgezeichnet. ¨      Im Klartext, Null entspricht Eins und umgekehrt. ¨      Dies wird besser verstndlich, wenn wir uns eine ¨      HEXZahl 44 ( Binr 0100 0100 ) nehmen und dort ¨      ablegen. Das Ergebnis wre HEX BB ( Binr 1011 ¨      1011) auf invertierten Formaten. Damit kommt das ¨      COMMODORECP/M normalerweise nicht zurecht. ¨      SB.COM ist eine fr den Anwender transparente ¨      Umsetzung, um invertierte Formate zu bearbeiten.       .CW 8.57     INSTALLIEREN DES SB DEVICE TREIBERS (DEVICE ¨      DRIVER) .CW 6.66          Zugang zu invertierten Formaten erlangt man ¨      in zwei Schritten. Als erstes installiert man ¨      den allgemeinen Disktyp aus dem Hauptmen des ¨      Jugg.ler. Danach installiert man den DEVICE ¨      TREIBER SB.COM durch folgenden Aufruf:          sb i          Unbedingt einen Zwischenraum zwischen dem sb ¨      und dem i lassen! Nach Gebrauch kann man mit:          sb o      den Treiber wieder entfernen. SB prft stets ab, ¨      ob es schon installiert war.      Wenn Sie nur          sb      eingeben, erhalten Sie eine Liste der mglichen ¨      Optionen. .CW 8.57     Wie man auf SUPERBRAIN Disketten zugreift. .CW 6.66         In der Annahme, da der Disktyp mit Jugg.ler ¨      und SB.COM installiert wurde, knnen Sie diese ¨      Disketten auf "Laufwerk E:" einlesen. Die 1571 ¨      mu dazu, wie schon bemerkt, als DEVICE 8 ¨      angemeldet sein. Den Wechsel zwischen dem ¨      CP/MLaufwerk A: und dem virtuellen Laufwerk ¨      erledigt CP/M fr Sie: Jeweils wenn erforderlich, ¨      erhalten Sie einen Prompt, der Sie auffordert, ¨      die jeweilige Diskette einzulegen.          Der SBTreiber funktioniert mit allen ¨      StandardCP/M Programmen wie PIP, WordStar, SID ¨      etc. Wenn es mit anderen Programmen Probleme ¨      geben sollte, knnen Sie erst die Dateien auf ¨      eine normale CP/MDiskette umkopieren. Um zum ¨      Beispiel das Directory einer SUPERBRAIN Diskette ¨      anzusehen, geben Sie ein:              dir E:      CP/M fordert Sie jetzt auf, die Diskette in E: ¨      einzulegen. Da Sie das ja schon gemacht haben, ¨      drcken Sie nur als Besttigung. CP/M ¨      kmmert sich dann darum, um was fr ein Format es ¨      sich handeln knnte. Da das SuperbrainFormat ¨      physikalisch wie EPSON QX10 aussieht, bekommen ¨      Sie in der Statuszeile eine entsprechende Meldung ¨      mit der Bezeichnung EPSON QX10. Da wir dieses ¨      Format nicht meinen, whlen wir durch und aus den angezeigten ¨      Formaten das passende heraus und besttigen dann ¨      mit . Wenn Sie das Format "einfrieren" ¨      mchten, damit Sie nicht jedesmal neu Einstellen ¨      mssen, drcken Sie statt dessen ¨       (gleichzeitig). Sptestens ¨      jetzt sollte das Inhaltsverzeichnis der Diskette ¨      angezeigt werden.      Weitere Technische Informationen:          SB installiert einen speicherresidenten ¨      Treiber in der normalerweise unbenutzten Bank 0 ¨      zwischen der RAMAdresse HEX 5800 bis 59FF. ¨      Dadurch vertrgt es sich mit fast allem, auer ¨      mit ADAM.COM, weil beide denselben Platz belegen.          Die SBTreiberroutinen greifen in die CP/M ¨      Lese und Schreibroutinen fr Laufwerk E: ein, ¨      nmlich ber den sogenannten Extended Disk ¨      Parameter Header XDPH fr dieses Laufwerk. ¨      Andere Laufwerke, wie A,B,C etc. sind von diesem ¨      Treiber nicht betroffen. Die Lese und ¨      Schreibzugriffe werden umgeleitet ber eine ¨      Komplementierungsroutine, die dem C_128 CP/M bzw. ¨      dem invertierten Format die Daten verstndlich ¨      macht.      ADAM.COM          ADAM.COM wird ebenfalls mit Jugg.ler128 ¨      (Programmversion 3.2 bzw. Dataversion 3.3 oder ¨      spter) verwendet, um Untersttzung fr das ¨      Coleco ADAM Singlesided 5.25 Zoll Format zu ¨      bieten. Auch hier gilt wieder: Die 1571 mu als ¨      DEVICE 8 eingebunden sein, um das "virtuelle ¨      Laufwerk E:" zu nutzen.      ADAM.COM und SB.COM knnen nicht miteinander ¨      benutzt werden! .CW 8.57     INSTALLIEREN DES ADAM DEVICE TREIBERS .CW 6.66          Zugang zu den ADAM Formaten erlangt man in ¨      zwei Schritten. Als erstes installiert man den ¨      allgemeinen Disktyp aus dem Hauptmen des ¨      Jugg.ler. Danach installiert man den DEVICE ¨      TREIBER ADAM.COM durch folgenden Aufruf:          adam i          Unbedingt einen Zwischenraum zwischen dem ¨      adam und dem i lassen! Nach Gebrauch kann man ¨      mit:          adam o      den Treiber wieder entfernen. ADAM prft stets ¨      ab, ob es schon installiert war.      Wenn Sie nur          adam      eingeben, erhalten Sie eine Liste der mglichen ¨      Optionen. .CW 8.57     Wie man auf ADAM Disketten zugreift. .CW 6.66         In der Annahme, da der Disktyp mit Jugg.ler ¨      und ADAM.COM installiert wurde, knnen Sie diese ¨      Disketten auf "Laufwerk E:" einlesen. Die 1571 ¨      mu dazu, wie schon bemerkt, als DEVICE 8 ¨      angemeldet sein. Den Wechsel zwischen dem ¨      CP/MLaufwerk A: und dem virtuellen Laufwerk ¨      erledigt CP/M fr Sie: Jeweils wenn erforderlich, ¨      erhalten Sie einen Prompt, der Sie auffordert, ¨      die jeweilige Diskette einzulegen.          Der ADAMTreiber funktioniert mit allen ¨      StandardCP/M Programmen wie PIP, WordStar, SID ¨      etc. Wenn es mit anderen Programmen Probleme ¨      geben sollte, knnen Sie erst die Dateien auf ¨      eine normale CP/MDiskette umkopieren. Um zum ¨      Beispiel das Directory einer ADAM Diskette ¨      anzusehen, geben Sie ein:              dir E:      CP/M fordert Sie jetzt auf, die Diskette in E: ¨      einzulegen. Da Sie das ja schon gemacht haben, ¨      drcken Sie nur als Besttigung. CP/M ¨      kmmert sich dann darum, um was fr ein Format es ¨      sich handeln knnte. Da das ADAMFormat ¨      physikalisch wie IBM CP/M86 aussieht, bekommen ¨      Sie in der Statuszeile eine entsprechende ¨      Meldung mit der Bezeichnung IBM CP/M 86. Da wir ¨      dieses Format nicht meinen, whlen wir durch ¨       und aus den ¨      angezeigten Formaten das passende heraus ( ADAM ¨      SS ) und besttigen dann mit . Wenn Sie ¨      das Format "einfrieren" mchten, damit Sie nicht ¨      jedesmal neu Einstellen mssen, drcken Sie statt ¨      dessen  (gleichzeitig). ¨      Sptestens jetzt sollte das Inhaltsverzeichnis ¨      der Diskette angezeigt werden.      Weitere Technische Informationen:          ADAM installiert einen speicherresidenten ¨      Treiber in der normalerweise unbenutzten Bank 0 ¨      zwischen der RAMAdresse HEX 5800 bis 59FF. ¨      Dadurch vertrgt es sich mit fast allem, auer ¨      mit SB.COM, weil beide denselben Platz belegen.          Die ADAMTreiberroutinen greifen in die CP/M ¨      Lese und Schreibroutinen fr Laufwerk E: ein, ¨      nmlich ber den sogenannten Extended Disk ¨      Parameter Header XDPH fr dieses Laufwerk. ¨      Andere Laufwerke, wie A,B,C etc. sind von diesem ¨      Treiber nicht betroffen. Die Lese und ¨      Schreibzugriffe werden umgeleitet ber eine ¨      Sektorbersetzungsroutine, die dem C_128 CP/M ¨      bzw. dem ADAMFormat die Anordnung der Sektoren ¨      und somit die Reihenfolge der Daten verstndlich ¨      macht. .PA       .CW 12 .CW 13.33   Jugg'ler v3.4a .CW 7.5       .CW 10Update ¨      Notes .CW 7.5 .CW 6.66              Jugg'ler128 Version 3.4 enthlt folgende ¨      zustzlichen Features:          o   Support fr Olivetti ETV 240 31/2 Zoll ¨      Disks;             Multiflex SS, Pegasus Datalogger, ¨      und Tomcat 1800G 51/4 Zoll             Disks.          o   Support fr MixedDensity Disks ¨      verbessert durch FIXTRK0.COM.          o   Support fr SingleSided 31/2 Zoll Disks ¨      verbessert              durch SS1581.COM.      FIXTRK0.COM       Einige lteren 51/4 CP/M Disks haben ¨      Mixed Density Format. Das heit, die ¨      Systemspuren (normalerweise Track 0 und manchmal ¨      Track 1) werden im SingleDensity (FM)Format ¨      formatiert, wohingegen der Hauptteil der Disk ¨      (also Directory und Datenbereich) im Standard ¨      Double Density (MFM) Format sind. Diese Disks ¨      bereiten der 1571 ein Problem, da sie ¨      normalerweise keine SingleDensityDisks ¨      bearbeiten kann. ( Man kann sie zwar ¨      modifizieren, damit Sie SingleDensity Disks ¨      akzeptieren, aber das ergibt fr Mixed Density ¨      immer noch keine guten Ergebnisse.) Wenn eine ¨      Disk auf der 1571 eingeloggt wird, sieht das ¨      Laufwerk zuerst die Spur 0 an,      sogar, wenn man auf einen ganz anderen Bereich ¨      zugreifen mchte. Daher knnen Disks mit ¨      SingleDensity Track 0 nicht korrekt eingeloggt ¨      werden.       Zwei allgemeine Lsungen gibt es fr ¨      das Problem. Wenn Sie Zugang haben zum Host ¨      Computer, knnen Sie oftmals mit Jugg'ler eine ¨      Disk formatieren und trotzdem auf dem Host ¨      Computer erfolgreich einsetzen.. Ist eine Disk ¨      mit Jugg'ler formatiert, geschieht das vllig in ¨      DoubleDensity. In den meisten Fllen wird der ¨      Host Computer die Disk fr normale Daten ¨      akzeptieren. (Sie knnen jedoch keine BootDisk ¨      fr den Host Computer erzeugen.)       Wenn Sie keinen Zugang zum the Host ¨      Computer haben, oder Ihr Host Computer die von ¨      Jugg'ler formatierten Disks nicht akzeptiert, ¨      dann kann man FIXTRK0.COM benutzen, um den ¨      SingleDensity Track 0 durch einen DoubleDensity ¨      Track zu ersetzen. FIXTRK0.COM schreibt dann ¨      einen 16 x 256 Track auf die Mixed Density Disk, ¨      die diese fr die 1571 kompatibel macht.      ANMERKUNG:  FIXTRK0 kann die Disk fr den Host ¨      Computer unlesbar              machen und mit ¨      Sicherheit unbootbar.      Bei FIXTRK0, folgen Sie einfach den simplen ¨      Instruktionen auf dem Bildschirm. Sie werden ¨      nach dem Buchstaben des Laufwerks gefragt, das ¨      die zu prparierende Disk enthlt, dann legen Sie ¨      die Disk ein und drcken um ¨      weiterzumachen oder zum Abbrechen. Das ¨      Laufwerk mu unbedingt eine 1571 sein.      SS1581.COM       Die Schreib/Lesekpfe der 1581 sind ¨      invertiert im Verhltnis zum Industriestandard ( ¨      Kopf 0 auf der 1581 ist Kopf 1 auf anderen ¨      Computern, und umgekehrt). Fr zweiseitige ¨      Disks stellt das kein Problem dar, weil die ¨      erforderliche LoginInformation auf beiden ¨      Seiten der Disk steht. Disketten, die auf einem ¨      einseitigen Host Computer formatiert wurden, ¨      enthalten die LoginInformation auf der ¨      "falschen Seite". (Beim Einloggen sieht das ¨      C128 CP/M BIOS die (eigene) Seite 0.      Auf jeder einseitigen 31/2 Zoll Disk, die nicht ¨      auf einer 1581 formatiert wurde, befindet sich ¨      dort keine brauchbare Information.)       SS1581 ist ein temporrer Patch fr ¨      das C128 BIOS, der dafr sorgt, da Seite 1 ¨      (eigentlich Seite 0) eingeloggt wird. Damit ¨      knnen Sie einseitige 31/2 Zoll Disks korrekt ¨      auf der 1581 benutzen, die auf dem Host Computer ¨      formatiert wurden.      ANMERKUNG: SS1581 strt sich an einseitigen ¨      51/4 Zoll Disks in der 1571                und knnte sich an einer ¨      zweiseitigen KayPro IVDisk                stren . Es sollte nur dann ¨      eingesetzt werden, wenn Dateien            von ¨      der 1581 kopiert werden sollen. Danach sollte ¨      man es             sofort wieder entfernen.       Zum Installieren geben Sie ein:       SS1581 I      wobei 'I' entweder ein Groes I oder die Zahl 1 ¨      ist. Zum Deinstallieren gibt man ein:       SS1581 O      wobei 'O' entweder ein Groes O oder die Zahl 0 ¨      ist. .PA       .CW 13.33                 J u g g' l e r  1 2 8 .CW 6.66             .CW 9.23              ¨      Version 3.4b .CW 6.66                            by M. Garamszeghy            1990 Herne Data Systems ¨      Ltd.                  All rights reserved.       Herzlichen Dank fr den Kauf von ¨      Jugg'ler128. Wenn Sie ein ernsthafter Anwender ¨      von CP/M sind, wissen wir, da Sie damit sehr ¨      zufrieden sein werden.      Dieses Program benutzt man, um zustzliche ¨      Diskformate in Ihr COMMODORE C128 CP/M Plus ¨      Betriebsystem einzubinden. Es ist kein ¨      allgemein verwendbares Dateikopierprogramm. ¨      Wenn die Formate installiert sind, arbeiten Sie ¨      wie gewohnt mit Ihren Dienstprogrammen und ¨      Anwenderprogrammen, wie dBase und WordStar, die ¨      dann direkt auf diese Disketten zugreifen knnen, ¨      genau wie auf alle bisher bereits untersttzten ¨      Formate.       Bitte beachten Sie:    Da Jugg.ler einige ¨      speziellen HardwareEigenschaften des                ¨      C128 nutzt, luft dieses Programm ausschlielich ¨      auf                    COMMODORE C128 Computern!      Was ist Jugg'ler        Jugg'ler bietet eine Reihe ntzlicher ¨      Eigenschaften wie AutoBoot, Definition von      DefaultFormaten, Analyse unbekannter Disktypen, ¨      und eine schnelle Backup Option. Alle weiteren ¨      Informationen entnehmen Sie bitte dem Manual.       Die Disk Parameter fr Jugg'ler Definitionen ¨      sind in dem separaten Datenfile JUGG.DAT ¨      enthalten. Die momentane Version kennt ber 140 ¨      Disktypen. Sollte Ihr Spezialformat nicht dabei ¨      sein, wrden wir gerne von Ihnen hren. Da die ¨      Datei regelmig upgedated wird, sind Neuzugnge ¨      immer willkommen. Im Zweifelsfall ein Muster mit ¨      einigen ASCIITexten und einer Beschreibung des ¨      betreffenden Computers senden an:       Jugg'ler128 Disk Definitions       c/o Herne Data Systems Ltd.       P.O. Box 250       Tiverton, Ontario, N0G 2T0       Canada.       Mit einer 1571 knnen folgende Disktypen ¨      bearbeitet werden:      Single oder Double Density, Single oder Double ¨      Sided MFM softsektoriert, 40 Spuren ( tracks ) ¨      pro Seite. Mit der 1581 knnen nur Double ¨      Density 80 Tracks pro Seite, Single oder Double ¨      Sided Disks bearbeitet werden.       Diskformate, die nicht mit MFMAufzeichnung ¨      arbeiten, wie Apple CP/M, knnen nicht bearbeitet ¨      werden, (genausowenig wie Disks mit seltsamen ¨      Sektorreihenfolgen oder wo Seite 0 nicht mit ¨      Sektor 0 oder 1 beginnt).      Das Kleingedruckte:        Jugg'ler128 ist ein durch Copyright ¨      geschtztes Programm von M. Garamszeghy, das er ¨      fr Herne Data Systems Ltd., Toronto, erstellt ¨      hat. Kein Teil dieses Programms oder seiner ¨      Dokumentation oder einer bersetzung davon darf ¨      ohne schriftliche Genehmigung des Autors ¨      verbreitet werden. Das Programm wird "so wie es ¨      ist" verkauft, ohne die Eignung fr einen ¨      bestimmten Zweck zu garantieren. Wird es jedoch ¨      innerhalb des im Handbuch angegebenen Rahmens ¨      unter Bercksichtigung der Warnungen fachgerecht ¨      angewandt, wird Jugg.ler seiner Aufgabe als ¨      FormatUmsetzer mit Sicherheit gerecht.       Jugg'ler128, ein Qualittsprodukt von:       Herne Data Systems Ltd.       P.O. Box 250,       Tiverton, Ontario, N0G 2T0       Software, die sich lohnt!